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LP & Amy Macdonald
Sonntag 19.09.2021
Einlass: ca. 17.00 Uhr
Beginn: ca. 18.30 Uhr
Schlossplatz Die genauen Auftrittszeiten finden Sie zeitnah an dieser Stelle.

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Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Besucher sind bei den jazzopen herzlich willkommen.
Tickets erhalten Sie ausschließlich telefonisch beim Veranstalter unter +49 (0)711 50990-0.
Bei entsprechendem Nachweis erhält die Begleitperson kostenfreien Zutritt zu den jazzopen.

LP

Das Allround-Talent

Sie gehört zu den spannendsten Frauen im Musikbusiness. Doch bis vor ca. 3 Jahren kannte man nur ihre Musik, nicht ihr Gesicht: Die extravagante New Yorker Musikerin und Sängerin Laura Pergolizzi – kurz: LP – schreibt seit vielen Jahren Hits für Weltstars wie die Backstreet Boys, Christina Aguilera oder Rihanna. Mit dem Sommerhit Lost On You trat sie erstmals selbst groß ins Rampenlicht. Mit dem Ohrwurmsong Girls Gone Wild doppelte sie nach.


Mit ihrem 2016 veröffentlichten Hit Lost on You hatte sie mit über 400 Millionen YouTube-Aufrufen, sowie 75 Millionen Spotify-Streams ihren Durchbruch. Das Lied erreicht in vielen europäischen Ländern die Top 5 der Singlecharts und wurde von der italienischen Musikindustrie mit Vierfachplatin ausgezeichnet.
Mittlerweile weltweit auf den Bühnen zwischen Moskau und Los Angeles zuhause, macht LP auch als Live-Künstlerin von sich reden. Stellvertretend für die oft berauschenden Konzertkritiken David Krause vom rbb: „Laura Pergolizzi ist körperlich klein, ihre Ausstrahlung riesig, sie reicht bis nach hinten in die letzte Reihe. Von Sekunde eins an sind hier alle auf ihrer Seite. Sie wird abgefeiert, (…). LP ist einfach cool! Sie zeigt auf Leute im Publikum, zwinkert ihnen zu und fasst sich dabei ans Herz. Immer wieder macht sie das, als ob sie in dem Moment nur für die Person spielt. Besser und lässiger kann eine Künstlerin-Fan-Connection nicht sein.“

Amy Macdonald

Die Naturgewalt

Macdonald, schottischer kann ein Name kaum sein. Dass sie aus der Nähe von Glasgow stammt, ist bei jedem Song schon nach den ersten Worten heraus zu hören. Amy Macdonald ist eine Frau, die in jeder Hinsicht gern starke Akzente setzt. Die passende Stimme dazu hat sie, die ist nämlich eine Naturgewalt. Musik macht sie vor allem aus einem Grund: „Die Menschen wollen sich auf etwas freuen können. Musik kann ihnen eine Zuflucht geben.“ Vor allem ihr eigener Mix aus Rock'n'Roll und roughen Balladen macht sie zu einer ganz besonderen Singer-Songwriterin, melodischen Pop kann sie auch, Indie-Rock und Country-Elemente ebenso. Auf dem Double-Abend bei den jazzopen am 19. September, den sie vor LP eröffnet, wird sie zeigen, dass sie unter Zuflucht immer auch eine Flucht versteht: die nach vorn. Eine echte Mutmacherin.


Folgerichtig hat sie ihr neues Album auch The Human Demands getauft – die menschlichen Bedürfnisse. Voller Musik und Lyrics, hinter denen sie stehen kann. Ob Amy Macdonald allein mit der Gitarre auf der Bühne steht oder mit einem philharmonischen Orchester im Rücken, ihre Emotionen übertragen sich sofort auf das Publikum. Viele ihrer neuen Songs drehen sich darum, erwachsen zu werden. Sie ist inzwischen 33, ihr halbes Leben hat sie im Musikgeschäft verbracht, und deshalb ist The Human Demands auch so etwas wie eine Bilanz.


Die Cover-Version des Springsteen-Klassikers Dancing In The Dark hat sie vor gut anderthalb Jahrzehnten hierzulande bekannt gemacht. Überhaupt spielt Deutschland für ihre Popularität eine große Rolle, Baden-Württemberg insbesondere: als ihr Durchbruch galt die Entdeckung beim SWR3 New Pop Festival 2008 mit den Liedern aus This Is The Life. Amy Macdonalds große Stärke ist, dass sie in alle ihre Lieder die Stärke ihrer Gefühle legt. Gern auch vor den Spielen der schottischen Fußball-Nationalmannschaft, wenn sie deren inoffizielle Nationalhymne The Flower of Scotland singt.