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Bob Dylan
RICKIE LEE JONES
Mittwoch 10.07.2019
Einlass: 17:00 UHR
Beginn: Wird noch bekannt gegeben
Schlossplatz Die genauen Auftrittszeiten finden Sie zeitnah an dieser Stelle.

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Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Besucher sind bei den jazzopen herzlich willkommen.
Tickets erhalten Sie ausschließlich telefonisch beim Veranstalter unter +49 (0)711 50990-0.
Bei entsprechendem Nachweis erhält die Begleitperson kostenfreien Zutritt zu den jazzopen.

Bob Dylan

Am 10. Juli feiert der vielfache Grammy-Preisträger Bob Dylan sein jazzopen-Debüt. Bob Dylans Einfluss auf die Popmusik und Kultur ist unermesslich: Mit Things Have Changed erhielt er 2002 einen Oscar für den besten Originalsong, wurde 2016 als erster Musiker mit dem Literaturnobelpreis gekürt und ist für einige der einflussreichsten Alben aller Zeiten verantwortlich, wie beispielsweise The Freewheelin‘ Bob Dylan, Highway 61 Revisited und Blonde on Blonde. Seine Grammy Awards spiegeln seine Erfolge für Love And Theft, Modern Times und Time Out of Mind, das unter anderem als Album des Jahres ausgezeichnet wurde, wieder. Mit seiner von der Kritik hoch gelobten Neuveröffentlichung More Blood, More Tracks Vol. 14 steht er weiterhin pulsierend an führender Stelle der internationalen Musikgeschichte.

Rickie Lee Jones

"To be honest, my best songs are probably improvised on the spot", verrät Rickie Lee Jones in einem Interview. Dass durch ihre Hingabe zur Improvisation ihre wohl besten Songs entstanden sind, konnte die US-amerikanische Singer-Songwriterin, Sängerin, Gitarristin und Pianistin vor allem auf ihren ausverkauften Welttourneen unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn ihrer Karriere sorgte die 2-fache Grammy-Gewinnerin für Aufsehen, indem sie sich weigerte, in die Fußstapfen der Folk-Rock-Generation zu treten, die ihr vorausgegangen war. Erfolgreich richtete sich Rickie Lee Jones stattdessen eine eigene musikalische Nische aus Pop, Jazz und Rock ein. Bereits mit ihrem Debutalbum "Rickie Lee Jones" aus dem Jahr 1979 erreichte sie Platz 3 in den Billboard-Album-Charts. Nicht zuletzt dank der herausragenden Besetzung mit Größen wie Dr. John, Michael Boddicker, Randy Newman und Steve Gadd verkaufte sich das Album mehr als zwei Millionen mal. Insbesondere mit "Chuck E.‘s In Love", dem ersten Song auf ihrem Debütalbum, wurde sie von Kritikern als "hochgepriesene neue Pop-Jazz-Sängerin und Songwriterin" und "eine der besten - wenn nicht die beste - Künstlerin ihrer Generation" gefeiert. Daraufhin folgten 16 weitere Studio- und 13 Livealben – abwechselnd fröhlich und melancholisch, schwungvoll und temperamentvoll – in denen Jones stets neue Klangwelten erkundet, die aus einer zutiefst ursprünglichen Vorstellungskraft entsprungen sind.